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Autor: AndyDE | Sonntag 15. 01. 2017 0 Kommentare


WoW: "DPS-Nerfs sind ganz bestimmt nicht unser Ziel"
Allgemein
WoW Patch 7.1.5 lässt sich wohl generell als Erfolg für die Entwickler von Blizzard verbuchen, so richtig unzufrieden ist wohl kaum ein Spieler - es sei denn, er spielt einen Jäger und musste feststellen, dass System- und Klassenänderungen mit dem Update dafür gesorgt haben, dass ihr Schadensausstoß in Raid-Instanzen nun in den Keller gefallen sind. Eine Entwicklung, die an Lead Class Designer Adam Kugler und Class Balance Designer Jay Gill definitiv nicht spurlos vorübergegangen ist, wie sie uns im Interview bestätigen, das wir am Tag nach Patch-Release in Europa mit ihnen führen konnten. "Wir sind uns des Problems bewusst. Wir haben im Vorfeld schon gesagt, dass wir mit Patch 7.1.5 viele Dinge ändern, um Spielern mehr Möglichkeiten und Vielfalt für ihre Helden zu bieten. Und wir waren uns fast sicher, dass dabei irgendwas schiefläuft, womit wir nicht gerechnet haben. Deswegen sind Jäger aktuell bei uns ganz besonders im Fokus", bestätigen sie uns auf Nachfrage.

Vorab ließ sich aber nicht erkennen, dass alle drei Jäger-Spezialisierungen derartig gegenüber den anderen DPSern abstinken würden. Denn wie das so ist: Die Werkzeuge, die den Entwicklern zur Verfügung stehen, bieten nicht die Menge an Datensätzen, die Millionen von Spielern nach der Veröffentlichung eines Spiel-Updates liefern. "Wir haben noch keine finale Liste der Klassen, die noch von uns einmal angefasst werden müssen. Aber wir konzentrieren uns vor allem auf die Spezialisierungen, deren DPS im Vergleich zu Patch 7.1 als Ergebnis der von uns vorgenommenen Änderungen spürbar in den Keller gegangen ist. Denn das war bestimmt nicht unser Ziel." Vorgegeben war aber das Ziel, die DPS etwa auf demselben Stand wie vor dem Patch zu halten. Allein durch die Anpassungen an den Sekundärattributen war bereits klar, dass es hier und da zu Schwankungen kommen würde.

Die Patch Notes (für die Klassenänderungen jetzt endlich auch in deutscher Version verfügbar) weckten bei uns allerdings vor allem ein Gefühl: Die Entwickler haben jeder Klasse spürbare Buffs verpasst - warum dann nicht einfach die Schwierigkeit des Contents nerfen? Ganz einfach: Die Spieler sollen nicht Gefühl bekommen, dass sie abgeschwächt werden, während ein grundsätzlicher Nerf der Schwierigkeit von Legion nicht beabsichtigt war. "Jedes Mal, wenn wir eine Änderung an einer Klasse vornehmen - wenn wir etwa eine Talentreihe neu austarieren - öffnen wir den Weg zu neuen Rotationsmöglichkeiten", so die Klassendesigner. "Wir wollten mit dem Patch keine DPS-Spezialisierung schwächen und haben deswegen nach den Anpassungen manche Klasse einfach generell gebufft, damit der Schadensausstoß nicht negativ beeinflusst wird." Die Entwickler erwarten sogar, dass der Schadensausstoß aller DPSer mit diesem Patch leicht hochgeht. "Wie ihr ganz richtig bemerkt, haben wir an der Stelle beim Jäger nicht den richtigen Punkt erwischt. Grundsätzlich ist es aber besser, wenn wir allen ein bisschen mehr geben und dann erstmal abwarten, was passiert", fügen sie noch hinzu. Mit dem Start der Nachtfestung am 18. Januar ist bereits eine Runde Klassen-Balancing angesagt.
Autor: AndyDE | Samstag 14. 01. 2017 0 Kommentare


Windows 7: Microsoft verweist auf nahendes Support-Ende
Allgemein Heute in drei Jahren wird der Support von Windows 7 offiziell eingestellt. Bis dahin gibt es noch kostenlose Sicherheitsupdates. Microsoft weist dennoch auf das nahende Supportende des beliebten Betriebssystems via Pressemitteilung hin, so sollen vor allem Geschäftskunden zum frühzeitigen Umstieg bewegt werden.

Am 14. Januar 2020 ist in Sachen Updates endgültig Schluss für Windows 7, dann endet der Support-Zeitraum von dann insgesamt mehr als zehn Jahren seitens Microsoft. Eine Verlängerung ist laut Microsoft ausgeschlossen, wie das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung zu verstehen gab. Es sei "eine logische Entscheidung", denn das Betriebssystem von 2009 sei den gestiegenen Sicherheitsanforderungen nicht mehr gewachsen und basiere auf einer "längst veralteten Sicherheitsarchitektur". Aufgrund der zunehmenden Anzahl an Cyber-Angriffen, sollten sich laut der Mitteilung vor allem Firmenkunden und Unternehmen mit einem Umstieg auseinandersetzen.
Autor: AndyDE | Samstag 14. 01. 2017 0 Kommentare


Call of Duty: Infinite Warfare / Event in Europa
Allgemein London, Paris, Birmingham und Sheffield werden Schauplatz hochklassiger Call of Duty-Action

Als Teil des kontinuierlichen weltweiten Wachstums der Call of Duty World League (CWL), präsentiert von PlayStation 4, wurden dem Wettkampfkalender vier europäische Events für Call of Duty: Infinite Warfare hinzugefügt.

Folgende neue Events wurden terminiert:

CWL London (28. - 29. Januar), veranstaltet von Gfinity
CWL Paris Open (17. - 19. Februar) im Rahmen der ESWC Winter 2017
CWL Birmingham Open (14. - 16. April), veranstaltet von Multiplay
CWL Sheffield Open (24. - 25. Juni), veranstaltet von EGL

Die CWL-Events in London, Birmingham und Sheffield gelten als offizielle Stopps für europäische Call of Duty-Teams auf dem Weg zur CWL Championship, der größten Veranstaltung des Jahres. Neben diesen Events bietet die CWL Paris Open Teams aus der ganzen Welt die Chance, sich ihren Anteil an den insgesamt 100.000 US-Dollar Preisgeld und wichtige CWL Pro-Punkte zu sichern. CWL Pro-Punkte sind entscheidend für die Qualifikation für die CWL Global Pro League, die im April startet, sowie die CWL Championship, die später in 2017 ausgetragen wird.

In der Eröffnungssaison nahmen mehr als 1000 Teams an der Call of Duty World League teil, von denen die 32 besten weltweit zur Weltmeisterschaft bei der Call of Duty XP 2016 antraten. Das Team EnVyUs ging schließlich aus einem mitreißenden Finale gegen das europäische Team Splyce als Sieger hervor. Die packende Action und der dramatische Wettkampf fesselten das ganze Jahr über die Fans, die sich mit insgesamt mehr als 100 Millionen Abrufen über 1,1 Milliarden Minuten Call of Duty eSports ansahen. Die Voraussetzungen stimmen für ein weiteres Jahr spannender Wettbewerbe, wenn Teams aus aller Welt um den ultimativen Titel des CWL Champions konkurrieren.

Quelle
Autor: AndyDE | Donnerstag 12. 01. 2017 0 Kommentare


3 für 55,- Euro Aktion mit neuen Spielen für Xbox One, PlayStation 4 und PC
Allgemein
Die 3 für 55,- Euro Aktion hat einige neue Spiele für Xbox One, PlayStation 4 und PC im Angebot aufgenommen.

Bei Saturn geht die 3 für 55,- Euro Aktion in die nächste Runde und diesmal sind neue Spiele hinzugekommen. Mit dabei sind unter anderem Grand Theft Auto V, MAFIA 3, Fallout 4, XCOM 2, NBA 2K17, WWE 2K17 und mehr. Falls ihr drei Favoirten ausfindig machen könnt, zahlt ihr am Ende nur 18,33 Euro für ein Spiel.

Einfach die gewünschten Titel auswählen und in den Warenkorb legen. Der Rabatt wird euch im Warenkorb beim Checkout automatisch vom Gesamtpreis abgezogen. Die Aktion gilt noch bis zum 16. Januar 2017 bzw. solange der Vorrat reicht.

Zur Aktion

Quelle
Autor: AndyDE | Donnerstag 12. 01. 2017 0 Kommentare




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