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The Avengers Project - Marvel und Square Enix arbeiten zusammen an Spielen
Allgemein Marvel und auch Square Enix haben im Rahmen einer großen Ankündigung das Spiel The Avengers Project enthüllt. Zudem bekommen wir erstes heldenhaftes Material in Form eines Teaser-Trailers.

Unter dem Motto und auch Hashtag REASSAMBLE haben Marvel und Square Enix heute um 16 Uhr eine große Ankündigung getätigt. Die beiden Firmen arbeiten gemeinsam an einem neuen, großen Projekt namens The Avengers Project, zu dem es 2018 weitere Informationen geben soll.

Entwickler des Games ist Crystal Dynamics, die bereits die gefeierte Tomb Raider-Reihe erschaffen haben. Außerdem sind die gelobten Deus Ex Entwickler von Eidos-Montréal mit an Bord. Das Spiel soll vollgepackt mit Umgebungen, Charakteren und Informationen aus der bereits bekannten Marvel Welt sein.
Marvel und Square Enix arbeiten an mehreren Spielen

Protagonisten in der völlig neuen Story sind die Mitglieder der Avangers, denn in dem Video sind ganz deutlich Captain America, Thor, Bruce Banner und Iron Man zu erkennen. Nach Ende des letzten Avanger Films hat sich die Gruppe auseinander gespalten, jeder ist seinen eigenen Weg gegangen. Laut Teaser des neuen Projekts ist die Zeit der Helden eigentlich vorbei, allerdings wird die Welt immer Helden brauchen.

The Avengers Project soll nicht das einzige Spiel von Marvel und Square Enix bleiben, weitere Titel sollen im kommenden Jahr angekündigt werden. Wir haben hier für euch den taufrischen Trailer eingebunden, damit ihr euch ebenfalls ein Bild der Ankündigung machen könnt.

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Autor: AndyDE | Donnerstag 26. 01. 2017 0 Kommentare


Bus-Simulator 16 - Trailer und Releasedatum zum Mercedes-Benz Citaro DLC
Allgemein Der Bus-Simulator 16 aus dem Hause von Astragon bekommt ein tolles DLC. Der Mercedes Benz Citaro wird in das Spiel mit integriert.

Link zum Video

Neben einem 3-türigen Citaro Solobus gibt es auch Citaro K 2-Türer, sowie einen 18 Meter langen Citaro G Gelenkbus.

Am 25. Januar könnt ihr euch das DLC für 5,99 Euro aus dem Steam-Store herunterladen.

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Autor: AndyDE | Sonntag 22. 01. 2017 0 Kommentare


Titanfall 2 hat keinen Koop-Modus
Allgemein Titanfall 2 hat keinen Koop-Modus. Warum eigentlich nicht? Entwickler Respawn Entertainment hätte doch nur Frontier Defense aus dem ersten Titanfall rechtzeitig zum Release für den Nachfolger fit machen müssen. Doch die US-Amerikaner verzichteten - und beraubten den Ego-Shooter damit nicht nur um einen äußerst spaßigen Spielmodus, sondern haben sich mit Blick auf die verhaltenen Titanfall 2-Verkaufszahlen möglicherweise auch ins eigene Fleisch geschnitten.

Keine Lust auf den Mehrspieler-Trott
Multiplayer-Shooter reizen mich nicht (mehr). Im Team bei Battlefield Flaggenpunkte erobern - das hat mir das letzte Mal im Zweiten Weltkrieg Spaß gemacht (im virtuellen natürlich, so alt bin ich schließlich auch nicht!). Früher bin ich durch Arenen in Unreal Tournament und Quake 3 Arena geflitzt, heute können mich Spiele wie Overwatch nur wenige Minuten fesseln, bevor ich zu meinen Einzelspieler-Storys à la Half-Life 2 zurückkehre, zu meinen launigen Solo-Ballereien wie bei Doom. Selbst bei meinem jährlichen "guilty pleasure" Call of Duty mache ich mittlerweile einen großen Bogen um den Mehrspieler-Modus mit seinen unfairen Sniper-Kills und blödsinnigen Respawns vor der Flinte eines Gegners. Und das, obwohl ich doch einstmals viele Stunden auf Maps wie Strike und Ambush im ersten Modern Warfare verbracht habe - mit Killstreaks und altmodischem Server-Browser als Gesellschaft.

Der Wettstreit mit anderen Spielern in der Welt der Bits und Bytes ist mir mit der Zeit vielleicht zu hektisch geworden, vielleicht haben meine Reflexe abgebaut (auch wenn ein paar sehenswerte Torparaden in Rocket League etwas anderes behaupten), vielleicht bin ich aber auch mit zunehmenden Alter einfach nicht mehr so geltungssüchtig, dass ich meinen Nickname unbedingt an erster Stelle in der Online-Rangliste sehen muss. Viel mehr Spaß macht mir mittlerweile der gemeinsame Wettstreit gegen Computergegner - im guten, alten Koop-Modus.

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Autor: AndyDE | Dienstag 17. 01. 2017 0 Kommentare


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Autor: AndyDE | Sonntag 15. 01. 2017 0 Kommentare


WoW: "DPS-Nerfs sind ganz bestimmt nicht unser Ziel"
Allgemein
WoW Patch 7.1.5 lässt sich wohl generell als Erfolg für die Entwickler von Blizzard verbuchen, so richtig unzufrieden ist wohl kaum ein Spieler - es sei denn, er spielt einen Jäger und musste feststellen, dass System- und Klassenänderungen mit dem Update dafür gesorgt haben, dass ihr Schadensausstoß in Raid-Instanzen nun in den Keller gefallen sind. Eine Entwicklung, die an Lead Class Designer Adam Kugler und Class Balance Designer Jay Gill definitiv nicht spurlos vorübergegangen ist, wie sie uns im Interview bestätigen, das wir am Tag nach Patch-Release in Europa mit ihnen führen konnten. "Wir sind uns des Problems bewusst. Wir haben im Vorfeld schon gesagt, dass wir mit Patch 7.1.5 viele Dinge ändern, um Spielern mehr Möglichkeiten und Vielfalt für ihre Helden zu bieten. Und wir waren uns fast sicher, dass dabei irgendwas schiefläuft, womit wir nicht gerechnet haben. Deswegen sind Jäger aktuell bei uns ganz besonders im Fokus", bestätigen sie uns auf Nachfrage.

Vorab ließ sich aber nicht erkennen, dass alle drei Jäger-Spezialisierungen derartig gegenüber den anderen DPSern abstinken würden. Denn wie das so ist: Die Werkzeuge, die den Entwicklern zur Verfügung stehen, bieten nicht die Menge an Datensätzen, die Millionen von Spielern nach der Veröffentlichung eines Spiel-Updates liefern. "Wir haben noch keine finale Liste der Klassen, die noch von uns einmal angefasst werden müssen. Aber wir konzentrieren uns vor allem auf die Spezialisierungen, deren DPS im Vergleich zu Patch 7.1 als Ergebnis der von uns vorgenommenen Änderungen spürbar in den Keller gegangen ist. Denn das war bestimmt nicht unser Ziel." Vorgegeben war aber das Ziel, die DPS etwa auf demselben Stand wie vor dem Patch zu halten. Allein durch die Anpassungen an den Sekundärattributen war bereits klar, dass es hier und da zu Schwankungen kommen würde.

Die Patch Notes (für die Klassenänderungen jetzt endlich auch in deutscher Version verfügbar) weckten bei uns allerdings vor allem ein Gefühl: Die Entwickler haben jeder Klasse spürbare Buffs verpasst - warum dann nicht einfach die Schwierigkeit des Contents nerfen? Ganz einfach: Die Spieler sollen nicht Gefühl bekommen, dass sie abgeschwächt werden, während ein grundsätzlicher Nerf der Schwierigkeit von Legion nicht beabsichtigt war. "Jedes Mal, wenn wir eine Änderung an einer Klasse vornehmen - wenn wir etwa eine Talentreihe neu austarieren - öffnen wir den Weg zu neuen Rotationsmöglichkeiten", so die Klassendesigner. "Wir wollten mit dem Patch keine DPS-Spezialisierung schwächen und haben deswegen nach den Anpassungen manche Klasse einfach generell gebufft, damit der Schadensausstoß nicht negativ beeinflusst wird." Die Entwickler erwarten sogar, dass der Schadensausstoß aller DPSer mit diesem Patch leicht hochgeht. "Wie ihr ganz richtig bemerkt, haben wir an der Stelle beim Jäger nicht den richtigen Punkt erwischt. Grundsätzlich ist es aber besser, wenn wir allen ein bisschen mehr geben und dann erstmal abwarten, was passiert", fügen sie noch hinzu. Mit dem Start der Nachtfestung am 18. Januar ist bereits eine Runde Klassen-Balancing angesagt.
Autor: AndyDE | Samstag 14. 01. 2017 0 Kommentare




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